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Tischtennis: (Homberger Turnerschaft 1862 e.V)
 
Wegweisende Spiele am Wochenende

1. Bundesliga Damen Wegweisende Spiele am Wochenende
Das Wochenende läutet in der Damen-Bundesliga den Hinserien-Endspurt ein. Gleich drei der insgesamt fünf Spiele haben in der oberen wie unteren Tabellenhälfte wegweisende Bedeutung. Besonders im Blickpunkt steht das Spitzenspiel zwischen dem TV Busenbach und 3B Berlin Tischtennis.
Berlins Manager Rainer Lotsch knüpft denn auch gewisse Erwartungen an sein Team: "Es ist zwar ein Spitzenspiel, aber zunächst auch nur ein ganz normales Bundesliga-Spiel. Trotzdem ist für uns ganz klar, dass wir nicht nach Busenbach fahren, um zu verlieren." Respekt hat Lotsch aufgrund der zurückliegenden Duelle mit den Waldbronnerinnen dennoch: "Busenbachs Mannschaft war für uns immer schwer zu spielen, und das Publikum dort ist immer heiß und macht uns die Sache sicher nicht leichter." Bei den Gastgebern sieht Lotschs Kollege Roland Haug den Stellenwert ähnlich: "Vier-Punkte-Spiele gibt es aufgrund des Playoff-Modus nicht mehr, so dass die Partie letztlich auch nur eine weitere Standortbestimmung ist." Die zu vergebenden zwei Zähler würde der TVB-Macher gleichwohl gerne einstreichen: "Wir hoffen in diesem engen Spiel natürlich auf das bessere Ende für uns, dann hätten wir schon einen wichtigen und großen Schritt in Richtung der Playoffs gemacht."
Weitaus bedeutendere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt will jedes Team in den Paarungen DJK TuS Holsterhausen gegen MTV Tostedt sowie TuS Bad Driburg gegen den SC Bayer Uerdingen holen. Beim Schlusslicht Holsterhausen ist durch die Spielberechtigung für Bao Di auch die Hoffnung eingekehrt. "Wir haben nun halbwegs eine erstligataugliche Mannschaft und möchten gegen Tostedt schon einen Punkt", meint Manager Hans-Willi Frohn. Ziel sei es, "dass wir damit den Anschluss zu den anderen Mannschaften herstellen." Von der Gefahrenzone schon erheblich absetzen wollen sich allerdings die Gäste: "Wir könnten natürlich auch mit einem 5:5 leben, aber wir spielen auf Sieg", meint MTV-Chef Udo Bade. Sein Team absolvierte eigens eine viertägiges Trainingslager in Osnabrück: "Wenn wir gewinnen, sind wir praktisch durch, müssen nicht mehr gegen den Abstieg spielen und könnten wohl schon im Dezember für die neue Saison planen."
Nicht ganz so weit denkt unterdessen Bad Driburgs Manager Franz-Josef Lingens: "Wir wollen aus den nächsten drei Spielen gegen Uerdingen, Homberger TS und Holsterhausen mindestens vier Punkte, und eigentlich mit dem Sammeln gegen Uerdingen schon anfangen. Die Chancen stehen 50:50, also wollen wir auch unbedingt einen Punkt." Ein Remis käme Uerdingens Manager Rolf Willer durchaus gelegen: "Bad Driburg hat oben Vorteile, und wir sind unten stärker. Mit einem 5:5 wäre ich deswegen schon zufrieden."
Über insgesamt einen Punkt sogar glücklich wäre Hombergs Manager Volker Koch in den beiden anstehenden Begegnungen beim TSV Betzingen und Europapokalsieger FSV Kroppach: "Das wird eine schwere Reise für uns, nicht nur wegen der langen Anfahrt und den Übernachtungen. In Betzingen können wir uns vielleicht mal gerade Chancen auf den einen oder anderen Spielgewinn ausrechnen, aber nicht auf einen Punkt. Und in Kroppach wird es noch viel schwieriger für uns." Obwohl sein Team sogar Sondertrainingsschichten eingelegt hat, kalkuliert Koch zwei Niederlagen ein: "Unsere Punkte gegen den Abstieg müssen wir in anderen Spielen holen."
Hombergs Gastgeber wehren sich auch gar nicht gegen die Favoritenrolle. "Unser Ziel muss der erste Heimsieg in dieser Saison sein", gibt Betzingens Manager Gerald Horner die Parole für die Betzinger in der Partie am Samstag aus: "Wir sind an Nummer 2 bis 4 mindestens gleich stark und an 1 besser. Unsere Siegchancen stehen bei 80:20." Im Kroppacher Lager sind gegen den HTS ebenfalls zwei Punkte fest eingeplant: "Unsere Spielerinnen sind zu sehr Profis, als dass sie Homberg unterschätzen würden", meint Klub-Chef Rainer Gerasch und schielt mit einem Auge auch auf das Ergebnis in Busenbach: "Wir machen in diesen Spielen unsere Hausaufgaben und schauen dann einmal, was die Konkurrenten so machen."


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Autor: rove
Artikel vom 17.10.2003, 15:42 Uhr
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