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Bad Homburg Hornets gewinnen Frühjahrscup - Blackhorses auf Rang drei
Die Fulda Blackhorses belegten beim hessischen Frühjahrscup auf dem eigenen Platz einen zufrieden stellenden dritten Platz, der Turniersieg ging an den überragenden Regionalligisten Bad Homburg Hornets. Im Finale gewann das Team aus dem Taunus, das in den vier Partien zuvor nur einen einzigen Run der Gegner zuließ, mit 9:4 gegen die Gießen Busters.
„Das Turnier war wie in den letzten Jahren ein voller Erfolg, das Niveau der Partien war sehr hoch“, resümierte der Blackhorses-Vorsitzende Michael Schmelz nach dem Endspiel. Lediglich das Wetter spielte nicht ganz mit. War es bereits am ersten Turniertag sehr windig, kam am Sonntag Kälte und Regen dazu. So fiel beispielsweise die Partie um den dritten Rang aus, Spieler und Funktionäre waren nach den letzten Schlägen auf den beiden Felder der ehemaligen US-Kaserne durchnässt.
Nach den gezeigten Leistungen können die Blackhorses optimistisch in Richtung der neuen Saison in der Verbandsliga blicken. Die Fuldaer mussten sich zwar zum Turnierauftakt dem späteren Sieger Bad Homburg klar mit 0:10 geschlagen geben, kamen dann aber zu einem sicheren 10:7-Erfolg über die Rüsselsheim Moskitos. Die erfahrenen Spieler der Blackhorses sorgten für eine 4:2-Führung nach dem ersten Inning, danach ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Da die Blackhorses noch eine Chance auf das Erreichen des Halbfinales hatten, reisten Sebastian Dahm und Johannes Diegelmann nicht – wie zunächst vorgesehen – zu einer Kadermaßnahme der Hessenauswahl, sondern verstärkten ihr Team, das schon auf die verhinderten Sasaki, Schiller, Schmelz und Leinberger verzichten musste. Die Gastgeber gingen schnell mit 6:0 in front und setzten anschließend vorwiegend ihre Nachwuchscracks, darunter Svenja Broschke, ein. Am Ende gewann das Team von Trainer Dave Crenshaw mit 8:6 und zog in die Vorschlussrunde ein. Im Halbfinale verloren die Blackhorses gegen die Gießen Busters mit 7:17, die Partie war beim Spielstand von 0:7 frühzeitig entschieden. „Johnny Lopez hatte im Regen große Probleme mit dem Pitchen“, erklärte Michael Schmelz.
Insgesamt hinterließen die vier Pitcher, neben Lopez agierten Sebastian Dahm, Benjamin Arlinghaus und Oliver Henkel vom Mount, einen ordentlichen Eindruck, ohne ganz große Höhen und Tiefen. Ebenso konstant agierten die Fuldaer beim Schlagen. Zwar kam lediglich Lopez auf zwei Doubles, die Gastgeber verbuchten aber in ihren vier Partien insgesamt 20 Hits.
Blackhorses: Schiller (2), Posavec (4), Arlinghaus (3), Lopez (4), Henkel (4), Crenshaw (5), Dahm (2), Schäfer (1), Ford, Pardue, Faulstich, Broschke, Diegelmann, Schmidt.
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Freestyle24-Redaktion (rg)
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vom 07.04.2004, 14:45 Uhr
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