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American Football: (AFV Marburg Mercenaries e.V.)
 
Ab jetzt gibt`s nur noch Endspiele

(atb). Zwar spielen die Marburg Mercenaries erst seit dem Jahre 2003 in der GFL, Deutschlands Königsklasse im American Football, und doch können sie schon auf eine lange Historie gegen den kommenden Viertelfinalgegner aus Braunschweig zurückblicken. Ab 2005 kreuzte man dabei mehr oder weniger regelmäßig die Klingen, jedoch blieb den heimischen „Söldnern“ der Sieg in einem wichtigen Spiel bisher verwehrt. Niederlagen in den Halbfinals 2007 und 2008 und im German Bowl 2006, kann man bisher „nur“ Siege in den Interconference Spielen der regulären Saison entgegensetzen. Eine Statistik, die sich aus Sicht der Mercenaries an diesem Sonntag den 19.09.2010 ab 15.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion unbedingt ändern soll.

Die „Löwen“ aus Niedersachsen haben zwar über die Jahre an Dominanz eingebüßt, letztes Jahr erreichte man die Play Offs nicht und auch in dieser Spielzeit reichte es lediglich zu Platz vier in der hart umkämpften Gruppe Nord, und doch erwartet die Marburger am Wochenende ein ganz schwieriges Spiel. Davon jedenfalls ist man im Trainerstab der Mercenaries fest überzeugt. Head Coach Joe Roman sieht einen physisch starken Gegner, der an einem guten Tag brandgefährlich sein kann und auch Offensive Coordinator Aaron Fiddler sieht keinen Grund zum Übermut: „Auf dem Papier sind wir als Südmeister vielleicht Favorit, aber die Lions haben über den Verlauf der Saison ihr Potential immer wieder angedeutet. Ich erwarte ein enges Spiel, schließlich sind wir in den Play Offs“. Statistisch bringen die Braunschweiger ein „Mittelmaß“ an Offense und Defense mit nach Hessen, bekleidet man doch in den Kategorien „Total Offense“ und „Total Defense“ jeweils Platz sechs von insgesamt 12 Mannschaften. Stark ist das Laufspiel von Austin Scott, der in der regulären Saison 1429 Yards erlief und was den Durchschnitt angeht lediglich von Marburgs Danny Washington übertroffen wurde. Der Mann von der Penn State University (Div. I) war sicherlich der auffälligste Akteur der Norddeutschen in dieser Saison. Gegenüber dem Laufspiel fällt das Passspiel um Quarterback Dennis Zimmermann etwas ab, der nach eigenen Maßstäben sicherlich keine überragende Saison spielt. Von außen betrachtet verwundert dies ein wenig, schließlich verfügt Zimmermann mit dem US-Amerikaner Tyree Burks (2,02 m), Christian Bollmann (1,95 m) und dem aus Bonn gewechselten Leif- Gerrit Keferstein (1,94 m) über großgewachsene Anspielstationen. In der Defense mussten die „Löwen“ Ende August die Heimreise ihres Leading Tacklers Chris Graham verkraften, der es nach einer Verletzung vorzog abzureisen. Auf dieser Seite des Balles verfügt man mit Muk Kang, Lawrence Williams, Christian Petersen, Dennis Engelbrecht und Patrick Finke aber noch immer über genügend namhafte Akteure.

Bei den Mercenaries muss man vor dem wichtigsten Spiel des Jahres einige Verletzungen wegstecken, wobei die Defense davon mehr betroffen ist, als die eigene Offense. Während die Offensive Liner Lars Hampel und Richard Pfeiffer wieder zum Kader stoßen, erlitten Wide Receiver Jeffrey Jampoh und Defensive Back Johannes Kraft im letzten Spiel in Weinheim schwere Verletzungen, die Operationen bedürfen und somit die Saison vorzeitig beenden. Bei den Defensive Backs wird hingegen allgemein vermutet, dass Lelan Brickus wieder mit von der Partie sein kann. Viel wird am Sonntag davon abhängen, ob die Marburger Laufverteidigung, statistisch eine der besseren der GFL, Austin Scott und seine wuchtigen Läufe in den Griff kriegen wird. In der Offense hofft man auf Seiten der „Söldner“, dass Quarterback Joachim Ullrich seine gute Form mit fast 65 % vervollständigter Pässe und nur fünf Interceptions bei 20 Touchdowns in die Play Offs mitnehmen kann.

Kick Off des Viertelfinals um die Deutsche Meisterschaft ist am Sonntag den 19.09.2010 um 15.00 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 16.09.2010, 17:07 Uhr
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