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| Leichtathletik:
(ASV 1976 Rauschenberg) |
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1. Burgwald - Marathon war ein voller Erfolg
Der 1. Burgwaldmarathon, und damit Rauschenbergs bisher größte Breitensportveranstaltung, ist gelaufen. Mit genau 462 Teilnehmern im Ziel, bei knapp 500 Meldungen, entsprach die Resonanz ziemlich genau den Erwartungen des veranstaltenden Organisatorenteams des ASV Rauschenberg. Anders als prognostiziert war allerdings nicht der 10 km Volkslauf der Renner der Veranstaltung. Hier gingen lediglich 86 Teilnehmer an den Start. Größter Laufwettbewerb war mit 156 Finishern der Halbmarathon (21,1 km) gefolgt von dem 42,195 km Marathonlauf den letztlich 115 Teilnehmer beendeten. Ohne die ganz großen Namen, war die Marathon-Siegerzeit von 2:49:19,5 std. von Joachim Kempf (ELT Großheubach) bei unserem Landschaftsprofil aller Ehren wert. Knapp 30 Sekunden später war mit Oliver Holetz (TSV Obervorschütz) bereits der 2. Marathoni im Ziel. Mit dem im Gesamteinlauf Drittplatzierten Gemündener Ernst-Ludwig Engelmohr (SV Dodenhausen), der nach 2:50:40.6 std. das Ziel erreichte, hatte auch der Wettbewerb um den inoffiziellen Titel eines „Burgwaldmeisters 2009“ einen würdigen Sieger. Knapp 5 Minuten später war mit dem im Burgwald bestens bekannten Oberrospher Ulrich Wolf (TV 05 Wetter) schon der Zweiplatzierte dieser Wertung da. Im Wettbewerb der Frauen blieb der Veranstalter auf seiner Auszeichnung sitzen. Keine der teilnehmenden 13 Frauen hatte ihren Wohnsitz in der Region Burgwald. Ein ansehnliches Teilnehmerfeld mit 30 Teilnehmern war beim Jedermannslauf über 5 km am Start. Besser als erwartet die Resonanz im Minimarathon für Jugendliche (39) und beim Bambinilauf der Kinder mit 30 kleinen mehr oder minder schnellen „Rennern“, die sich im Ziel über ihre Medaille freuten. Hier tobte der erst nachträglich ins Wettkampfprogramm aufgenommene Schulwettbewerb mit den meisten Teilnehmern. Lag nach der Voranmeldefrist noch die Elisabethschule Marburg in Front, konterte am Wettkampftag mit vielen Nachmeldungen, darunter auch Rektor Sebastian von Hagen, die Grundschule Wohra und konnte verdient ein Ballnetz mit verschiedenen Bällen und Sportgeräten mit nach Hause nehmen. Weitere Schulpreise gingen an die Elisabethschule Marburg und die St.-Martin-Grundschule Mardorf. Die positive Resonanz der Läuferinnen und Läufer nach dem Lauf, die man in der Presse und auch im Internet nachlesen kann, war überwältigend. Als Veranstalter weiß man hingegen ganz genau, wo es noch überall geharkt hat. So fehlten im Zieleinlauf eine Zeit lang Trinkbecher, die an anderer Stelle im Überfluss vorhanden waren. Auch jene Bananen, die die Marathonläufer an den vorherigen Verpflegungsstationen noch nicht zu sich nehmen mochten, hätte man an anderer Stelle noch gut gebrauchen können. Der größte Dank des Veranstalters gilt all jenen Helfern, die weder etwas mit dem Verein noch dem Lauf zu tun hatten und dennoch spontan geholfen haben. Dank auch der Stadt Rauschenberg, die wie zahlreiche weitere, eher kleine Sponsoren ihren Beitrag geleistet hat. Nicht zuletzt seinen die vielen heimischen Läufer erwähnt, die mit ihrer (Erst-) Teilnahme die Veranstaltung zum Erfolg werden ließen. Dem Veranstalter wird jedoch unverständlich bleiben warum er 250 Euro an die Forstverwaltung überweisen musste, zumal danach Vertragsgemäß jeder Teilnehmer zusätzlich noch versichert wurde. Der Wald gehört uns allen!
hdh
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Autor: hehe
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vom 10.08.2009, 17:28 Uhr
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